Hans-Sachs-Spielgruppe Langenzenn e.V.
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anonicorum Regularium – Eine Chronik

Unser Langenzenner Augustiner-Chorherren-Stift wird heuer 600 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern für alle Langenzenner und ganz besonders für unsere Hans-Sachs-Spielgruppe, die sich eng mit dem Klosterhof verwurzelt fühlt, bringt sie doch seit den 60er Jahren und ab 1970 regelmäßig ihre Hans-Sachs-Stücke, unter der Regie von Leo Schuh, vor der altehrwürdigen Kulisse des Kreuzgangs zur Aufführung.


Inspiriert von diesem Jubiläum veranstaltet unser Verein gemeinsam mit Vertretern der beiden Kirchen und des Heimatvereins vom 15. bis 17.5.09 ein Festwochenende mit historischem Markt am Martin-Luther-Platz. Dank der Mitwirkung vieler ortsansässiger Vereine, Institutionen und Gruppierungen konnte von unserem eigens gegründeten Arbeitskreis ACS (Augustiner-Chorherren-Stift) ein vielfältiges und attraktives Programm gestaltet werden.


Einen ganz besonderen Höhepunkt bildet an jedem der drei Festtage, jeweils um 18.00 Uhr, eine Aufführung der Hans-Sachs-Spielgruppe und der Klosterhofspiele zum Tag der Beurkundung.

Gabriele Küffner, die mit beiden Vereinen für die diesjährigen Theatersaison Goethes Faust I inszeniert, hat im Auftrag unseres Arbeitskreises eine Chronik geschrieben zur Geschichte des Augustiner-Chorherren-Stifts. Kleine Theaterszenen lockern das etwa einstündige Stück namens „Canonicorum Regularium“ auf und geben den Zuschauern einen Einblick in das damalige Langenzenner Leben. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Liedertafel, der Sängerkranz und der katholische Jugendchor Amicanto.
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